Kino.to
Ermittlung gegen Nutzer beginnt
Wie FOCUS.de auf Berufung der Generalstaatsanwaltschaft Dresden berichtet, müssen tausende Kino.to-Nutzer mit einem Strafverfahren rechnen.
Strafverfahren könnten nun jedem drohen, der sich einen kostenpflichtigen Kino.to-Premiumaccount, der im vergangenen Juni offline genommenen Streamingplattform kino.to, gekauft hat.
Wer die Seite kostenlos genutzt hat, braucht sich aber bislang keine Sorgen zu machen. Eine Ermittlung der Adressdaten sollte selbst mit vorhandenen IPs nach nun über einem halben Jahr kaum noch möglich sein.

